„Die Wirklichkeit des Klienten zu kennen“, sagt Paul Watzlawick, „ist der Schlüssel in der Kommunikation.“ Es geht um das Verstehen.

Jeder Klient /jede Klientin konstruiert seine/ihre eigene Lebenswirklichkeit und verfügt im Prinzip über alle Ressourcen, um eine Veränderung zu bewirken. Es heißt also, die Fähigkeiten und Talente des Ratsuchenden wieder zu entdecken. Die Beratung richtet sich stets nach dem Anliegen des Gesprächspartners, sein Leid ist das Symptom der Störung, welche bearbeitet werden muss. In der Kommunikation zwischen Klienten und Therapeutin entwickelt sich ein Prozess, der die Perspektive erweitert und den Blick für die mögliche Lösung des Problems öffnet.

Es gibt viele Wege, die den Prozess entwickeln helfen. Welche der systemischen Methoden wirksam sind, hängt von der Situation des Klienten ab.

 

Anmerkungen zu meiner therapeutischen Grundhaltung:

Ich arbeite wertschätzend, verlässlich, allparteilich (neutral) und vertraulich. Die individuelle Biographie und deren Verflechtungen sind bedeutend und werden mit einbezogen.